„Wahlalternative 2013“ - ein wichtiges Signal!
Lange Liste mit prominenten Namen gegen Euro-Desaster
In Deutschland ist genau das (Überschrift!) offensichtlich schon lange nicht mehr der Fall. Viele Bürger verspüren nicht nur großen Unmut wenn sie an die Euro-„Rettungspolitik“ denken , nein es ist schlimmer: Man kann das auftretende Gefühl fast als Existenzangst bezeichnen. Die Angst sehenden Auges in die Katastrophe gezogen zu werden, ohne eigenes Verschulden, oder etwas dagegen tun zu können.
Verantwortlich dafür ist das kollektive Versagen fast aller deutschen Politiker. Man ist absolut hilflos einer politischen Kaste ausgeliefert, die ausschließlich gegen die Interessen der deutschen Bundesbürger handelt. Bisher hatte die Bevölkerung Deutschlands auch keine Wahl: Schließlich sind sich alle Blockparteien CDU/CSU, FDP, SPD und Grüne darüber einig dem Wähler keine Alternative anzubieten. Der Bürger wählt Parteien, die alles andere im Sinn haben, nur nicht das Wohlergehen des deutschen Bürgers!
Das soll sich nun ändern. Seit einigen Tagen gibt es eine wichtige neue Entwicklung im notwendigen Kampf gegen die ebenso verfehlte wie uneinsichtige Euro-„Rettungspolitik“ des Berliner Parteienblocks: Es hat sich eine „Wahlalternative 2013“ mit vielen prominenten Namen aus den verschiedensten gesellschaftlichen Bereichen gebildet, die in ihrem Aufruf erklärt:
„Eine Wahl zu haben - das ist das Ziel unserer Initiative von Personen des öffentlichen Lebens aus Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Kultur. Denn unbeirrt vom wirtschaftlichen Niedergang in Südeuropa, unbeirrt von der schwersten Krise in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland sind CDU/CSU, SPD, FDP und Grüne einer Meinung: Der Euro ist eine Erfolgsgeschichte, die erhalten bleiben muss, koste es, was es wolle. Gegen die Einheitsfront der Berufspolitiker setzen wir das Engagement von unten, das Engagement von Bürgern, die sich täglich im Beruf bewähren müssen. Aus ernster Sorge um die Zukunft unseres Staates organisieren wir uns politisch.“
Weitere Einzelheiten entnehmen Sie bitte auch Wahlalternative 2013 ( Link http://www.wa2013.de/index.php?id=198 ).
Die Initiatoren der „Wahlalternative 2013“ wollen keine eigene Partei bilden, sondern werden zur Bundestagswahl 2013 antreten, indem sie mit einer politischen Partei kooperieren, die ihre Ziele teilt. Alle anderen politischen Meinungsverschiedenheiten seien angesichts der heutigen Herausforderungen unbedeutend.
In diesen Fragen bestehen große Gemeinsamkeiten mit dem Bundesverband der Freien Wähler. Man führt derzeit Gespräche mit den Freien Wählern über eine Kooperation und wechselseitige Unterstützung im Bundestagswahlkampf. Details der Kooperation sollen in den nächsten Wochen geklärt werden. In Vorgesprächen bestand aber von beiden Seiten erhebliches Interesse daran, zu einer fruchtbaren Zusammenarbeit zu gelangen.
Für die FREIEN WÄHLER ( http://freie-waehler-frankfurt.de/artikel/index.php?id=386 ) in Deutschland und Frankfurt bietet die Bildung der „Wahlalternative 2013“, die in kürzester Zeit bereits über 1.700 Unterstützer registriert hat (Stand Samstag, 22. September 2012, 9.45 Uhr), eine große Chance und Herausforderung. Diese Chance muss im Interesse von Millionen Bürgerinnen und Bürgern, die sich von den etablierten Parteien gerade wegen der verhängnisvollen Euro-„Rettungspolitik“ abgewendet haben, mit großer Verantwortung genutzt werden. Eine realistische politische Alternative, die erfolgreiche Aussichten zur Überwindung der Fünf-Prozent-Hürde hätte, ist nicht in Sicht und wird sich bis zur Bundestagswahl 2013 auch nicht mehr formieren können.
Deshalb müssen nun alle Anstrengungen unternommen werden, die Zusammenarbeit zwischen der „Wahlalternative 2013“ und den FREIEN WÄHLERN im Bund, den Ländern und auch vor Ort in Frankfurt zum Erfolg zu verhelfen.
http://freie-waehler-frankfurt.de/artikel/index.php?id=386
Frankfurt/Main, 22.09.2012
Bericht Michael Haack und mein Kommentar:
Es gibt nur noch diese letzte Möglichkeit für Deutschland eine Besserung der Situation herbeizuführen. Deshalb bitte ich unsere Bevölkerung diese Initiative voll zu unterstützen und sich auch in die Liste der Unterstützer einzutragen.
