Liebe Freundinnen und Freunde,
das heutige Urteil des Bundesverfassungsgerichtes, dokumentiert deutlich die eigene “Nichtzuständigkeit“
und spielt den Ball wieder an die Politik zurück, mit der Auflage die bekannte 190 Milliarden Grenze nicht
zu überschreiten, es sei denn, der Bundestag würde etwas Anderes beschließen, was aufgrund der
anstehenden Pleitewelle der schwachen Eurostaaten mehr als nur deutlich absehbar ist.
Demnach haben wir mit dem heutigen Tag faktisch und auch rechtsstaatlich abgesegnet eine Schuldenunion
in Europa, mit der Folge, dass wir uns unausweichlich auf eine Föderation der Nationalstaaten von Europa
hinbewegen werden, so wie das heute in den USA der Fall ist.
Es wird künftig eine gemeinsame politische Union geben, eine gemeinsame Bankenaufsicht und eine
gemeinsame Wirtschaftsunion genau so wie in den USA.
Es wird unendlich viel zu regeln und umstrukturieren sein, und alles ganz vorsichtig und behutsam, weil
die meisten Bürger der europäischen Staaten die Souveränität Ihrer Länder nicht freiwillig aufgeben werden.
Die Sache der Politik ist es deshalb nun, es uns – den Leuten die das alles schultern müssen – die Thematik
mit einer Würze und einem Geschmack zu verkaufen derart, dass wir alle das Gefühl haben, genau das immer
schon gewollt zu haben, um nicht auf die Barrikaden zu gehen.
Denn der Startschuss ist heute gefallen für:
“DIE VEREINIGTEN STAATEN VON EUROPA“
Für unsere Bürger bedeutet das unausweichlich:
Die Abschöpfung unseres Leistungsüberschusses
zum Wohle Aller.
Die Physik gibt hierzu die klare Erklärung der Situation:
Siehe unter: “Das Gesetz der kommunizierenden Röhren“
Unsere Bürger müssen sich demnach künftig auf andere
“Pegelstände“ einstellen.
Jürgen Albert
Oberhausen
